Multi-Stage Timetable
Alle Bühnen nebeneinander, Zeit läuft vertikal runter, Live-Indikator für laufende Slots. Funktioniert auf dem Phone wie ein Plakat — nur dass du reinzoomen kannst.
Multi-Stage-Timetable, automatische Konflikt-Auflösung, Erinnerung vor jedem markierten Set — für Wacken, Hellfest, Nova Rock, Hurricane und mehr.
Lineups kommen in Tranchen. Bands werden umgebucht. Setzeiten oft erst kurz vor knapp.
Der offizielle Plan ist meist ein PDF — drei Bühnen parallel passen da nie sauber rein.
Welche zwei Bands sich überschneiden, merkst du, wenn die eine schon spielt.
Deshalb gibt's festivalpilot.
Sechs Funktionen, die du wirklich brauchst. Kein Feature-Creep, keine fünf Tabs, die niemand öffnet.
Alle Bühnen nebeneinander, Zeit läuft vertikal runter, Live-Indikator für laufende Slots. Funktioniert auf dem Phone wie ein Plakat — nur dass du reinzoomen kannst.
Markierst du zwei Bands, die sich überschneiden, schlägt die App vor, welche du sehen solltest — mit Begründung statt mit Algorithmus.
Am Festivaltag schaltet die App automatisch um: nur noch die nächsten Stunden, Walking-Times zwischen den Bühnen, alles offline.
Filter nach Genre, Tag oder nur deinen markierten Bands. Kein Algorithmus, kein Tracking — du entscheidest.
Dein Plan auf einen Blick — chronologisch oder nach Tag, mit Saison-Stats und Empfehlungen.
Erinnerung vor jedem markierten Set, Hinweis bei Konflikten, Bescheid wenn sich am Lineup was ändert.
Pilot-Saison mit den großen Vier — weitere kommen.
Hinweis Aktuelle Lineup-Daten und Setzeiten kommen direkt von den Veranstaltern. Sobald sie live sind, aktualisiert sich die App automatisch. Bis dahin siehst du einen ehrlichen "Timetable folgt"-Zustand.
Wir wollen selbst kein Tracking auf unseren Festivals — und du wahrscheinlich auch nicht. Sechs Punkte, die für uns nicht verhandelbar sind.
Hetzner Nürnberg, kein Cloudflare.
Öffnen, benutzen, fertig.
Crashlytics und Analytics nur, wenn du im Onboarding aktiv zustimmst.
Nichts geht raus, außer du sendest es selbst.
Kein VC-Druck, keine KPIs für Investoren.
Festival-Daten altern. Bühnen werden umbenannt, Sets verschoben, Lineups kommen in Tranchen. Wenn dir was komisch vorkommt, schickst du in zwei Taps einen Hinweis — wir prüfen, alle profitieren. Kein Account, keine Likes, kein Karma-System.
Wenn ein Festival noch keinen Spielplan hat oder die Daten alt wirken, blendet die App ein Warn-Banner ein. Ein Tap, kurze Notiz, abgeschickt. Wir bekommen den Hinweis mit App-Version und Sprache — sonst nichts.
Bühne kurzfristig getauscht? Set verschoben? Aus dem Slot-Detail meldest du es in einem Atemzug. Wir korrigieren die Daten für alle, die gerade auch da sind. Funktioniert nur, solange das Festival läuft.
Was nicht im Launch ist, aber auf der Liste steht. Keine Versprechen mit Datum, nur ehrliche Prioritäten.
Was du wirklich wissen willst, bevor du die App lädst.
Nein. Die kostenlose Version reicht schon, wenn du einfach ein Festival entspannter planen willst. Basis ist frei, und Pro kostet 5,99 Euro plus Steuer für 1 Jahr Nutzung.
Ja. Timetable nutzen, Bands markieren, Konflikte sehen und deinen Plan im Blick behalten geht auch ohne Pro. Pro ist Komfort, kein Pflichtkauf.
Für Zusatzfunktionen, die nice to have sind: mehr Kontrolle bei Erinnerungen, Stage-Laufzeiten, bessere Übersicht. Und, ganz ehrlich: Du unterstützt damit einen Indie-Entwickler statt noch eine datenhungrige Plattform.
Ja. Wenn du Pro kaufst, bekommst du alle Pro-Updates, die in deinem Nutzungsjahr dazukommen, ohne Aufpreis.
Ja. Nach dem ersten Laden liegen Festival-Daten und deine Markierungen lokal in der App. Für frische Änderungen oder neue Hinweise brauchst du kurz Netz, dein persönlicher Plan läuft aber auch bei schlechtem Empfang weiter.
Nein. Kein Login, kein Konto, kein Profil. Öffnen, Festival auswählen, planen.
Saison 2026 enthält unter anderem Rock am Ring, Rock im Park, Hurricane, Southside, Wacken, Hellfest, Nova Rock, Pinkpop, Rock Werchter, Download, Graspop, Isle of Wight und Primavera Sound. Weitere folgen.
iOS und Android. Ready für Saison 2026.