FestivalPilot ist gestartet als Timetable-Tool: Bühnen nebeneinander, Bands markieren, Konflikte sehen. Gut für die Planung — aber ein Festival ist mehr als ein Bandplan. Es beginnt Wochen vorher beim Packen und es hört nicht auf, wenn das letzte Set vorbei ist.
Version 2.0 — intern „Heimathafen” — schließt diese Lücke. Aus dem Timetable-Tool wird ein Begleiter für die ganze Saison: von der ersten Bandliste bis zum persönlichen Rückblick nach der letzten Zugabe.
Festival Hub: deine Zentrale pro Festival
Statt direkt in den Timetable zu springen, landest du jetzt im Festival Hub — der Heimathafen für jedes Festival, das du planst. Wetter, Packliste, offene Konflikte, Timetable, Anreise: alles an einem Ort.
Der Hub ist phasenbewusst. Vor dem Festival zeigt er Lineup und Timetable. In den letzten zwei Wochen rückt die Packliste nach vorn. Nach dem Festival wartet dein persönlicher Rückblick. Die App weiß, wo du im Festival-Zyklus stehst, und zeigt dir das, was gerade zählt.
Packliste mit Wetter
Die Packliste kennt dein Festival. 7-Tage-Wettervorhersage direkt im Hub — und wenn für Wacken 70 % Regen gemeldet sind, die Regenjacke aber noch nicht abgehakt ist, weist dich die Liste darauf hin. Eigene Kategorien, Verlauf und Export gibt’s mit Pro.
Set-Reaktionen & Festival-Wrapped
Neu ist ein leichtgewichtiges Set-Tagebuch: Ein Tap auf einen vergangenen oder laufenden Slot (🔥 👍 😐 👎) hält fest, wie eine Band war. Das fließt in deine Empfehlungen ein — und in Festival-Wrapped, deinen persönlichen Rückblick im Story-Format. Gesehene Bands, Highlights, Saison-Statistiken, teilbar als Bild. Kostenlos mit Wasserzeichen, Pro entfernt es.
8 neue Festivals — und ein Ausblick auf 2027
Zum Launch waren 15 Festivals an Bord, jetzt sind es 23: dazugekommen sind unter anderem Greenfield, Impericon, Rockharz, Appletree Garden, Open Air Gampel und Sputnik Spring Break. Und wir haben begonnen, 2027 vorzubereiten — die ersten Termine stehen schon als Vorschau bereit, damit du planen kannst, sobald die Lineups droppen.
Was bleibt, wie es war
Bei allem, was dazugekommen ist: kein Account, kein Tracking, echter Offline-Modus. Daten liegen auf deinem Gerät, der Catalog läuft auf einem Server in Nürnberg, ohne Drittland-Übermittlung. Die Basis ist kostenlos. Pro kostet soviel wie ein Festivalbier und schaltet die Komfort-Funktionen frei — einmal kaufen, ein Jahr nutzen.
- iOS / iPadOS / Apple Watch / Mac (Apple Silicon): App Store
- Android / Wear OS: Google Play
Und das ist erst der Heimathafen: 2.1 ist da — mit Setlist-Vorhersagen, Budget-Tracker, Laufwegen, Plan teilen, Anreiseplaner und Location-Markern.
Lade die App, plane deine Saison. Gute Saison.